Die bisherige Berufserfahrung bzw. die Vita eines Referenten/ einer Referentin ist heutzutage leicht im Internet zu finden. Daher möchten wir Ihnen unsere Referent/innen an dieser Stelle anhand einiger „persönlichen“ Fragen vorstellen.

Wir wünschen ein angenehmes Kennenlernen!

Heute „im Interview“: Christa Beckers, selbständige Beraterin, Dozentin und Trainerin aus Tecklenburg.

In welchem Themenbereich sind Sie als Trainerin für die Wbildung Akademie tätig?
Ich bin Expertin für die Themengebiete Ordnung – Organisation – und Zeitmanagement. Im digitalen Arbeitsleben sollten Sie das Kommunikationsmedium E-Mail beherrschen, statt sich beherrschen zu
lassen. Die Programme Outlook und OneNote optimal einzusetzen bringt mehr Effizient und Effektivität in den Arbeitsalltag.

Seit wann arbeiten Sie als Trainerin und wie sind Sie zu diesem Beruf gekommen?
Seit 2000 begleite ich Firmeninhaber, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen zum Thema Büro-, Zeit- und Prozessmanagement. Und das basiert nicht nur auf Methoden und System, ich finde durch intensive Beschäftigung mit den Menschen und ihren Bedürfnissen die geeignete Form des Selbstmanagements: „Sich den Büroalltag einfach und übersichtlich gestalten“ – das ist der Wunsch meiner Kund/innen. Und es funktioniert: Vom individuellen Zeitmanagement über Ordnung am Schreibtisch und in der Ablage bis hin zu optimalen Prozessen im Unternehmen.

Was ist Ihr Motto, nach dem Sie als Trainerin arbeiten?
Jeder Mensch ist anders und braucht daher auch eigene Ansätze für sein optimales Selbstmanagement. Mir liegt sehr daran, meine Teilnehmer/innen gut abzuholen und für jede/n umsetzbare Tipps mitzugeben.

Was macht Ihnen an Ihrer Tätigkeit am meisten Freude?
Wenn sich Hoffnung breit macht, dass der turbulente Arbeitsalltag mit Gelassenheit und guter Organisation zu bewältigen ist.

Was ist das Wichtigste, das Sie Ihren Teilnehmer/innen vermitteln möchten?
Verschiedene Tools und Tipps, um sich den Arbeitsalltag leichter zu machen.

Wie gelingt der Transfer des Erlernten in den Arbeitsalltag aus Ihrer Sicht am besten?
Bei mir erarbeiten die Teilnehmer/innen einen Maßnahmenplan, der bei der Umsetzung der Inhalte hilft.

Was sollten die Teilnehmer/innen tun, um bestmöglich von einem Seminarbesuch zu profitieren?
Für mich ist es sehr hilfreich, wenn die Teilnehmer/innen sehr offen sind und Ihre Erfahrungen mitteilen. Nur dann kann ich sehr individuell auf die Fragen eingehen und die richtigen Tipps
vermitteln.

Wie gehen Sie mit einer sehr heterogenen Teilnehmergruppe um? Welche Herausforderungen bringt eine solche Gruppe mit sich?
Ich versuche, eine vertrauensvolle Umgebung zu schaffen, damit offen von der eigenen Arbeitssituation erzählt werden kann. Dann profitieren die Teilnehmer/innen von den unterschiedlichen Herausforderungen und den Möglichkeiten, diese besser zu organisieren.

Mit welcher Teilnehmergruppengröße arbeiten Sie bevorzugt und warum?
10 bis max. 12, da am PC gearbeitet wird.

Über welches Teilnehmer-Feedback freuen Sie sich am meisten?
– Das hätte ich schon früher wissen müssen….
– Ich finde, ich bin schon sehr gut organisieren, jetzt weiß ich das auch…..
– Ja, so kann ich mir meine Organisation in Zukunft gut vorstellen….

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